Zur Seitenansicht
 

Titelaufnahme

Titel
Business model modeling languages as tools for innovation: theory and empirical evidence / vorgelegt von Dipl.-Wirt.-Inf. Thomas John
AutorJohn, Thomas
BeteiligteKundisch, Dennis In der Gemeinsamen Normdatei der DNB nachschlagen
ErschienenPaderborn, 2018
Ausgabe
Elektronische Ressource
Umfang1 Online-Ressource (192 Seiten) : Diagramme
HochschulschriftUniversität Paderborn, Dissertation, 2016
Anmerkung
Tag der Verteidigung: 19.01.2016
Verteidigung2016-01-19
SpracheDeutsch
DokumenttypDissertation
URNurn:nbn:de:hbz:466:2-30090 Persistent Identifier (URN)
DOI10.17619/UNIPB/1-259 
Dateien
Business model modeling languages as tools for innovation: theory and empirical evidence [5.86 mb]
Links
Nachweis
Klassifikation
Zusammenfassung (Deutsch)

Geschäftsmodell-Modellierungssprachen (BMMLs) sind ein wichtiger Ansatz um die Generierung von Geschäftsmodellideen zu unterstützen. Die Beiträge dieser Dissertation befassen sich mit fünf Limitationen, die das zugehörige Forschungsfeld charakterisieren: Die mangelnde Konsolidierung, fehlende theoretische Fundierung, fehlende empirische Evaluation sowie die fehlende Funktionalität der existierenden Software-Werkzeuge hinsichtlich der Generierung sowie Bewertung von Ideen. Der erste Beitrag der Dissertation, John und Kundisch (2017a), ist ein Literaturüberblick, der existierende BMMLs umfassend identifiziert und ein Rahmenwerk zur Klassifikation von BMMLs sowie eine zugehörige Forschungsagenda vorstellt. Der zweite Beitrag, John und Kundisch (2015), präsentiert eine Verhaltenstheorie, die erklärt wie visuelle Vorlagen auf die Kreativität ihrer Nutzer wirken. Der dritte Beitrag, John und Kundisch (2017b), präsentiert eine Designtheorie, die erklärt, wie die visuelle Darstellung des Business Model Canvas auf die Kreativität der Nutzer des Canvas wirkt. Darüber hinaus liefert der Beitrag vorläufige Evidenz für die vorgeschlagene Designtheorie und liefert methodische Hinweise für die Evaluation von BMMLs. Der vierte Beitrag, John (2016), präsentiert eine Designtheorie, die die Architektur von Geschäftsmodell-Ideengeneratoren beschreibt und erläutert, welche Rolle BMMLs im Kontext solcher Ideengeneratoren spielen können. Der fünfte Beitrag, Kundisch & John (2012), präsentiert eine Erweiterung der e3-value BMML; die Erweiterung basiert auf der Realoptionstheorie.

Zusammenfassung (Englisch)

Business model modeling languages (BMMLs) are an important approach for promoting business model idea generation. The papers of this dissertation address five major limitations that characterize the corresponding research field: A lack of consolidation, of theoretical grounding, of empirical evaluation, and of functionality of existing software tools concerning idea generation as well as idea evaluation. The first paper of the dissertation, John and Kundisch (2017a), is a literature review that provides a comprehensive identification of BMMLs, a classification framework, and a research agenda. The second paper, John and Kundisch (2015) provides a behavioral theory that explains the relationship between visual templates and the creativity of the users of such templates. The third paper, John and Kundisch (2017b), provides a design theory that explains the relationship between the Business Model Canvas visual template and the creativity of the template users. Moreover, it provides preliminary evidence in favor of the proposed design theory and methodological advice for the evaluation of BMMLs. The fourth paper, John (2016), provides a design theory that describes the architecture of business model idea generators and explicates the role that BMMLs can play in the context of such idea generators. The fifth paper, Kundisch & John (2012), provides an extension of the e3-value BMML, with the extension being grounded in real options theory.